DYLARA

WELCOME BACK DYLARA


Dieser Beitrag enthält Werbelinks


HUHU ihr Lieben, meine Follower auf Instagram haben es bereits mitbekommen, Dylara ist zurück!! Bitte entschuldigt, dass Ihr hier erst heute die News erfahrt, aber ich wollte so viel Zeit mit und bei Dylara verbringen, dass mir die Zeit gefehlt hat einen ausführlichen Blogbeitrag zu schreiben.

Jetzt war Dylara, mit einer kurzen Pause im Dezember, etwas mehr als 3 Monate weg und es kamen einige Fragen auf, die möchte ich euch heute beantworten.

Dieses Trainingslager, wie ich es immer gerne nenne, war nicht geplant aber ich bereue es keine Sekunde diese kurzfristige Entscheidung gefällt zu haben und sie nach der eigentlichen Trainingsfahrt direkt dort zu lassen. Denn es war definitiv die richtige Entscheidung.

Für uns sind die fliegenden Galoppwechsel schon lange eine Lektion bei der wir alleine nicht weitergekommen sind. Ich und meine Trainerin haben wirklich alles versucht Dylara die Wechsel selbst zu erlernen, aber irgendwie war das „nachspringen“ einfach so fest in ihrem Kopf verankert, dass wir es nicht alleine hinbekommen haben. Immer wieder war ein Wechsel durch, aber nicht so, dass es geplant war.

Lange Rede kurzer Sinn, Dylara blieb dort um konsequent an den Wechseln arbeiten zu können. Und es war auch die letzte Chance die ich Dylara bzw. uns geben wollte um die Wechsel richtig zu lernen. Ich habe mir bzw. uns sogar einen Plan B festgelegt gehabt und keine Angst es wäre NIE zum Verkauf gekommen. Was Plan B war, werde ich euch irgendwann verraten, jetzt aber noch nicht.

Die Frage die mich in dieser Zeit am meisten erreicht hat, war, zu wem hast Du Dylara gebracht?
Dieses Mal sollte es nicht ganz so weit weg gehen, denn wie bereits geschrieben, wollten wir zum regelmäßigen Training hinfahren. Dylara stand bei Karin Hess-Müller in Schwäbisch Gmünd im Reitsportzentrum in der Krähe. Das ist von Dylaras Stall ca. 60 km entfernt und von mir zuhause sind es sogar nur ca. 40 km. Deshalb konnte ich auch so oft zu ihr fahren und beim Reiten zuschauen und mich dann in der zweiten Hälfte sogar sehr oft selbst auf den Rücken schwingen.

Was für mich aber noch wichtiger als die Entfernung war, dass es meiner BobblMaus gut geht, dass sie sich wohl fühlt und ich weiß, dass sie gut aufgehoben ist. Auch wenn die M-Dressur schon länger mein Ziel ist, geht es in erster Linie um Dylara. Und es sollte kein Erfolg auf kosten von Dylara sein. Ihr soll es immer gut gehen und an nichts fehlen. Und ich hatte nie das Gefühl, dass es ihr schlecht geht oder ihr etwas fehlt (außer ich;)). Sie war immer sehr zufrieden und ausgeglichen.
Am 1.November wurde innerhalb von einer Minute die Entscheidung gefällt, dass Dylara dort bleibt und so konsequent und vor allem aber auch fast täglich an unserem Problem gearbeitet wird.
Mit Karin Hess-Müller haben die Wechsel bereits nach den ersten 6 Wochen gut geklappt. Aber da war es noch nicht so gefestigt, dass ich es schon selbst probieren hätte können bzw. die Wahrscheinlichkeit groß war, dass ich es nicht hinbekomme und in dem Stadium in dem Dylara da war, brauchte sie noch zu viel Hilfe für einen guten Wechsel.

Aber in den letzten 4-5 Wochen waren die Wechsel schon gefestigt und auch sicher, so dass ich an den Wochenenden immer von Karin Hess-Müller Unterricht bekommen habe. Hier war es mir auch wichtig, dass wir schauen wie ich damit klar komme. Denn das Ziel war es natürlich, dass die Wechsel auch mit mir klappen. Meine Follower auf Instagram wissen, dass es sehr gut geklappt hat und ich jedes Mal auf Wolke 7 geschwebt bin und wenn ich darüber nachdenke, was Dylara dank Karin die letzten Monate gelernt hat, werde ich wieder super happy und bekomme ein richtiges grinsen ins Gesicht.

Auch wenn wir bzw. ich noch einiges zu lernen habe bis wir perfekte Wechsel reiten können, sind die Wechsel zu 99% durch und wenn einer mal nachgesprungen ist, dann geht das eindeutig auf meine Kappe. Dylara ist mein erstes Pferd, mit dem ich „richtige“ Wechsel reiten kann – keine Springwechsel, und dementsprechend fehlt mir noch die Routine. Beziehungsweise mache mir oft zu viele Gedanken über den Wechsel, höre nicht auf mein Gefühl, höre auf zu reiten und übergebe mehr oder weniger Dylara das Regiment und dann passiert es, der Wechsel ist nach.

Ich brauche den Schalter „Gedanken aus – Gefühl an“, aber den habe ich leider noch nicht gefunden. Ich werde alles geben um daran zu arbeiten. Mehr auf mich und mein Gefühl hören. Ich habe sogar den Tipp bekommen die Augen vor dem Wechsel zu schließen umso noch mehr zu fühlen und letztes Wochenende habe ich das auch probiert und es hat geklappt (dazu aber im nächsten Life Update mehr).

Wir haben Hausaufgaben mitbekommen wie wir weitermachen sollen und vor allem aber müssen wir Wechsel REITEN REITEN UND NOCHMALS REITEN. Es ist aber auch geplant, dass wir weiterhin regelmäßig zu Karin Hess-Müller zum Trainieren fahren werden.

 

You might also like

Leave a Reply

* Die Checkbox für die Zustimmung zur Speicherung ist nach DSGVO zwingend.

Ich akzeptiere